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Aus Parlament und Regierung

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Die Ausarbeitung widmet sich Kriminalitätsformen, denen vor allem ältere Menschen ausgesetzt sind, stellt die strafrechtlichen Bestimmungen und Kriterien der Strafzumessung sowie Maßnahmen zum Schutz dar.
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Dem Justizministerium sind keine Fälle bekannt, dass psychische Belastungen den Ablauf der Gerichtsverhandlung negativ beeinflusst haben und Schöffen vorzeitig vom Amt entbunden werden wollten. Unterstützungsangebote wurde nicht nachgefragt, können aber bei Bedarf vermittelt werden.
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Ein ausdrücklich nur für ehrenamtliche Richterinnen und Richter eingerichtetes Unterstützungsangebot besteht derzeit nicht; ein Bedarf wurde vonseiten der gerichtlichen Praxis nicht gemeldet.
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Die Dunkelfeld-Studie untersucht die Verbreitung von Gewalt in Alltagsbeziehungen. Ein Großteil von Gewalterfahrungen in Deutschland wird von den Opfern nicht angezeigt. Die Anzeigequoten sind unabhängig von der Form der verübten Gewalt durchgehend niedrig und liegen bei den meisten Gewaltformen unter 10 %. Innerhalb von (Ex-)Partnerschaften liegen die Anzeigequoten psychischer und körperlicher Gewalt sogar unter 5 %. Frauen sind meist häufiger und stärker von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen als Männer, insbesondere bei sexuellen Übergriffen, sexueller Belästigung und Stalking. Nach mehr als 20 Jahren gibt es belastbare Daten über Gewaltformen, die meist nicht in der offiziellen Kriminalstatistik auftauchen.
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